interventionen

Bündnis "Völkermord verjährt nicht!"

Bundesregierung hat Völkermord 1904-08 anerkannt!

Update zum Appell "Völkermord ist Völkermord!" vom 10.7.2015:

Angesichts des großen öffentlichen Drucks u.a. durch unseren Appell "Völkermord ist Völkermord!" haben Bundestagspräsident Lammert und das Auswärtige Amt den Genozid 1904-08 zum 100. Jahrestag des Endes der deutschen Kolonialherschaft in Namibia am 9.7.2015 anerkannt.

Da damit aber nur die erste unserer vier Forderungen erfüllt wurde verlängern wir die Kampagne bis zum 2. Oktober 2015, an dem sich der Tag des deutschen Befehls zum Genozid an den Ovaherero zum 111. Male jährt.

Unterzeichnungen von Initiativen (mail to: buero[at]berlin-postkolonial.de) und Einzelpersonen sind daher nach wie vor willkommen!

Hier unterzeichnen>>

 

9.6.2015   Start des Appells "Völkermord ist Völkermord!"

Deutschland muss den Genozid an den OvaHerero und Nama endlich offiziell anerkennen

Am 9. Juli 2015 jährte sich zum 100. Mal das Ende der deutschen Kolonialherrschaft im heutigen Namibia. Diese Fremdherrschaft basierte auf Betrug, Gewalt, Ausbeutung und einem kolonialrassistischen Weltbild. Besonders entschlossen setzten sich dagegen die OvaHerero und Nama zur Wehr. Ihr Widerstand wurde von der kaiserlichen „Schutztruppe“ mit dem ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts beantwortet. Die beiden berüchtigten Vernichtungsbefehle, die durch Generalleutnant von Trotha 1904 und 1905 im Namen des deutschen Kaisers erlassen wurden, sind in ihrer genozidalen Absicht eindeutig.

Nach der Schlacht am Waterberg wurde ein Großteil der OvaHerero-Bevölkerung in die Omaheke-Steppe getrieben, wo viele entkräftet verdursteten. Die Überlebenden wurden ebenso wie gefangene Nama in Konzentrationslagern Zwangsarbeit, Hunger, Klima und Krankheiten ausgesetzt. Gebeine von Ermordeten wurden zu rassistischen Forschungen nach Deutschland verschickt. Nach Schätzungen von Fachleuten sind bis zu 80 Prozent der OvaHerero und 50 Prozent der Nama den deutschen Kolonialverbrechen zum Opfer gefallen.

Die Überlebenden des Völkermords wurden im verbleibenden Jahrzehnt deutscher Kolonial-herrschaft enteignet, in Reservate gesperrt und zur Arbeit für das Kolonialsystem gezwungen. Bis heute fehlen den OvaHerero und Nama durch den damaligen Raub von Land und Vieh die ökonomischen Lebensgrundlagen. Zu den Opfern gehörten auch Damara und San.

Abgeordnete aller Fraktionen des Deutschen Bundestages haben am 24. April 2015 den Genozid der Jungtürken an Armenierinnen und Armeniern als solchen anerkannt und an das historische Verantwortungsbewusstsein der Türkei appelliert. Bundespräsident Gauck betonte, dass die Nachfahren der Opfer „die Anerkennung historischer Tatsachen und damit auch einer historischen Schuld“ zu recht erwarten dürfen und dass es „ohne Wahrheit keine Versöhnung“ geben kann.

Entsprechend muss sich auch Deutschland endlich zur Wahrheit und zu seiner eigenen historischen Verantwortung für den Völkermord im damaligen „Deutsch-Südwestafrika“ bekennen: Es darf für afrikanische Genozidopfer und ihre Nachfahren keine Ungleichbe-handlung geben!

Wir fordern den Bundespräsidenten, den Bundestag und die Bundesregierung auf, bis zum 2. Oktober 2015, dem 111. Jahrestag des deutschen Genozidbefehls im heutigen Namibia,

  • den Völkermord an den OvaHerero und Nama, der schon immer als solcher hätte gelten müssen, offiziell anzuerkennen
  • die Nachfahren der Genozidopfer förmlich um Entschuldigung zu bitten
  • sich für die Identifizierung und Rückgabe aller nach Deutschland verschleppten Gebeine von Menschen aus Namibia und anderen ehemaligen Kolonien einzusetzen
  • sich zu einem bedingungslosen und offenen Dialog über Versöhnungsmaßnahmen mit den Nachfahren der Genozidopfer und mit der namibischen Regierung bereit zu erklären

Berlin, 9.6.2015

Appell hier unterschreiben >>

Appell als PDF mit Erstunterzeichnenden >>

Informative Website des Bündnisses "Völkermord verjährt nicht!": www.namibia-genocide.net

Presse und NGO-Kontakt: buero[at] berlin-postkolonial.de

Mobile: 01799 100 97601799 100 976

 

Kampagne Aufruf "Völkermord verjährt nicht!" (7.3.2012)

Take off your sandals of indifference and denial, for you are standing on holy ground! For a better, honest, trustful and respectful relationship between Namibia and Germany, take moral and ethical responsibility for what happened more than 100 years ago and speak unambiguously about that. This will be liberating and healing also for the people here in Germany. This will also create a very much healthier environment of mutual trust, respect and cooperation today and for our children tomorrow in OUR ONE WORLD.

- Bishop Zephania Kameeta (Namibia) in Berlin, 2011 -


Aufruf an die Mitglieder des Deutschen Bundestages zur Anerkennung und Wiedergutmachung des Völkermordes in der ehemaligen Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“, der heutigen Republik Namibia

Wir – die unterzeichnenden Schwarzen und weißen Initiativen, Organisationen und Institutionen der Zivilgesellschaft – begrüßen das mit der Namibia-Reise des Afrikabeauftragten des Auswärtigen Amtes Anfang Februar 2012 verbundene Einlenken der Deutschen Bundesregierung und die dabei erfolgte Aufnahme von direkten Gesprächen mit Verbänden der Opfer des deutschen Völkermordes von 1904-08. Wir betrachten diese überfällige Bereitschaft zum Dialog mit den Vertretungen der unmittelbar betroffenen Völker als einen ersten unverzichtbaren Schritt auf dem Weg zur Versöhnung zwischen den Menschen in Namibia und Deutschland.

Mit dieser Resolution bringen wir unser Mitgefühl für das den namibischen Völkern, insbesondere den Herero, Nama, Damara und San zugefügte Leid zum Ausdruck. Wir sind dankbar für ihre großherzige Bereitschaft zum Gespräch mit den Nachfahren der Täter und erklären uns solidarisch mit ihrem Einsatz für „restorative justice“ – für eine Gerechtigkeit, die nur aus Deutschlands aufrichtiger Bereitschaft zur Wiedergutmachung erwachsen kann. Wir unterstützen ihr Bemühen um eine offizielle Anerkennung des Völkermordes durch den Deutschen Bundestag und die Bundesregierung. Ausdrücklich stellen wir uns hinter die Forderung der Opferverbände nach ideeller und auch materieller Entschädigung für das ihren Völkern widerfahrene kolonial-rassistische Unrecht sowie für ihre gravierenden Verluste an Hab und Gut.

Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages fordern wir auf:

- jeder weiteren Leugnung des nach den Kriterien der UN-Völkermordkonvention von 1948 eindeutig als Genozid zu bewertenden Völkermordes in der ehemaligen Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“ entgegenzuwirken und sich – wie im Falle des Genozids an den Juden – für seine rückwirkende Anerkennung durch Deutschland einzusetzen;

- die Bundesregierung zu bewegen, den deutschen Selbstverpflichtungen bei der UN-Weltkonferenz gegen Rassismus in Durban 2001 nachzukommen und die Nachfahren der Opfer des deutschen Völkermordes offiziell und unmissverständlich um Entschuldigung für den an ihren Vorfahren verübten Völkermord und die damit einhergehenden Verbrechen gegen die Menschheit zu bitten;

- den intensiven und regelmäßigen Dialog über die mit einer Versöhnung zusammenhängenden Fragen – wie u.a. über die Aufarbeitung und Wiedergutmachung des von Deutschland zu verantwortenden kolonial-rassistischen Unrechts und seiner bis heute nicht überwundenen gravierenden Folgen für die Nachfahren der Opfer – mit dem Parlament der Republik Namibia und den Opferverbänden aufzunehmen und auf den Beschluss konkreter Maßnahmen ausgerichtet zu führen

- die Einrichtung einer Bundesstiftung zur kritischen Aufarbeitung des Genozids und des deutschen Kolonialismus insgesamt sowie zur Förderung postkolonialer Erinnerungskulturen zu beschließen und diese zu beauftragen, u.a.

- die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Genozid und seinen Folgen im Rahmen namibisch-deutscher Forschungsprojekte zu fördern;

- die Verbreitung des Wissens über Kolonialismus, Rassismus und ihre Folgen in der deutschen Öffentlichkeit und in den Schulen zu sichern;

- Austauschprojekte, die zur Versöhnung zwischen den Menschen beider Länder und zur Bekämpfung von Rassismus beitragen, zu fördern;

- die Dekolonisierung des öffentlichen Raums in Deutschland zu unterstützen (Stopp der fortgesetzten Ehrung für Kolonialverbrecher mit Straßennamen und Denkmälern, stattdessen Würdigung von Persönlichkeiten des afrikanischen Widerstands);

- die Bundesregierung zur konstruktiven Fortführung der aufgenommenen Gespräche mit der namibischen Regierung und mit den Opferverbänden zu veranlassen;

- die Bundesregierung zu veranlassen, im Dialog mit der namibischen Regierung und mit den Opferverbänden angemessene materielle und strukturelle Wiedergutmachungsleistungen für die gravierenden ökonomischen Verluste der betroffenen Völker an Land, Vieh und anderem Eigentum zu vereinbaren;

- die Bundesregierung zu veranlassen, die vereinbarten Wiedergutmachungs-leistungen bedingungslos – d.h. ohne Einmischung in die freien Entscheidungen des namibischen Staates und der Opferverbände über deren Verwendung – zu erbringen.

Berlin, den 07.03.2012

AfricAvenir International

Afrika-Rat Dachverband afrikanischer Vereine und Initiativen Berlin-Brandenburg

Afrikarat-Nord

AFROTAK TV cyberNomads

Arbeitskreis Panafrikanismus München (AKPM)

Artefakte//anti-humboldt

Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER)

Berlin Postkolonial

Deutsch-Afrikanische Gesellschaft Berlin (DAFRIG)

Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD-Bund)

Solidaritätsdienst International (SODI)

 

Hintergrund der Resolution:

Am 30. September 2011 wurden in der Berliner Charité die Gebeine von 20 Herero und Nama – Männer, Frauen und Kinder, die vor mehr als 100 Jahren von weißen Deutschen ermordet wurden – an ihre aus Namibia angereisten Nachfahren übergeben. Es war das erste Mal, dass sich eine deutsche Institution zu einer solchen Herausgabe bereit erklärte. Noch lagern hierzulande Tausende von Gebeinen, die während der Kolonialzeit nach Deutschland verschifft und für menschenverachtende, rassistische und pseudowissenschaftliche Forschungen missbraucht wurden, welche die Gleichwertigkeit von Afrikanerinnen und Afrikanern mit weißen Frauen und Männern negierten.

Wie die meisten der so geraubten Gebeine stammen die im Herbst 2011 zurückgegebenen sterblichen Überreste von Menschen, die sich gegen die Kolonialherrschaft zur Wehr gesetzt haben. Weil sie Widerstand leisteten gegen Unterwerfung, Vergewaltigung, Enteignung und Vertreibung wurde ihnen mit Tausenden weiterer Herero und Nama in den Konzentrationslagern der Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“ das Leben genommen. Viele Menschen wurden zum Verdursten in die Wüste getrieben, erschossen oder erhängt. Den wenigen Überlebenden wurde ihr Hab und Gut genommen, ihr Land und ihr Vieh wurden konfisziert. In der seriösen historischen Forschung herrscht heute Konsens darüber, dass das Vorgehen der „Kaiserlichen Schutztruppe“ als Genozid zu bezeichnen ist, dem der Vorsatz der Vernichtung zugrunde lag.

Die Deutsche Bundesregierung entzieht sich ihrer historischen Verantwortung als Rechtsnachfolgerin des Deutschen Reichs. Zwar räumt sie eine nicht näher bestimmte „historische und moralische Verantwortung gegenüber Namibia“ ein. Bislang ist sie jedoch weder bereit, den Genozid offiziell einzugestehen, noch willens, die Nachfahren der Opfer in offizieller Form um Entschuldigung zu bitten. Mit dem Verweis auf eine „intensive“ deutsch-namibische Entwicklungs-zusammenarbeit (Umfang 2010: 15,80 Euro pro Kopf der namibischen Bevölkerung) wurden bisher jegliche Forderungen nach ideeller und materieller Wiedergutmachung („restorative justice“) für die betroffenen Völker zurückgewiesen. Bis vor kurzem war die Bundesregierung nicht einmal zu direkten Gesprächen mit den Nachfahren der Opfer bereit.

Zum Eklat führte diese verantwortungslose Haltung im Herbst 2011 bei der Übergabezeremonie für die namibischen Gebeine in der Berliner Charité. Nicht nur schob das Auswärtige Amt die Durchführung der Übergabe nahezu komplett an das Universitätsklinikum ab. Als „Gast“ war es bei der bewegenden Zeremonie auch nur mit der sichtlich überforderten Staatsministerin des Auswärtigen Amtes, Cornelia Pieper (FDP), vertreten. Selbst im Angesicht der Opfer des deutschen Kolonialismus kamen ihr das Wort „Völkermord“ und die Bitte um Vergebung nicht über die Lippen. Ohne den Reden der namibischen Gäste zuzuhören, verließ sie unmittelbar nach ihrem Beitrag den Saal.

Schon während der Veranstaltung wurde deutlich, dass die an der Zeremonie teilnehmende Öffentlichkeit nicht bereit sein würde, das moralisch-ethische Versagen der Staatsministerin des Auswärtigen Amtes unwidersprochen hinzunehmen. Vor allem Vertreterinnen und Vertreter der Afrikanischen Diaspora und Schwarze Deutsche reagierten auf die Rede mit Zwischenrufen und stummem Protest. Nach den bewegenden Worten des namibischen Kulturministers Kazenambo Kazenambo sowie den Reden hochrangiger Nama- und Hererovertreter bat abschließend auch die Vertreterin eines Bündnisses verschiedener Schwarzer und weißer Nichtregierungsorganisationen um Entschuldigung für den von Deutschland verübten Genozid – und für das beschämende Verhalten des Auswärtigen Amtes. Wegen seines Einsatzes für einen offenen Dialog zwischen der namibischen Delegation und der deutschen Politik ist das zivilgesellschaftliche Aktionsbündnis von Mitarbeitern des Auswärtigen Amtes in der Folge mehrfach – u.a. im Bundestag – öffentlich attackiert, zurechtgewiesen und diffamiert worden.

Zuletzt hat die Bundesregierung ihre starre Haltung verlassen müssen. Angesichts des Engagements der namibischen Regierung, der Opferverbände der Herero und Nama, des Aktionsbündnisses und Abgeordneter aller Oppositionsparteien in Deutschland wurde Anfang Februar 2012 der Afrikabeauftragte des Auswärtigen Amtes, Walter Lindner, nach Namibia entsandt. Er entschuldigte sich dort für das Verhalten der Bundesregierung anlässlich der Rückgabe der Gebeine im Herbst 2011. Da er dabei auch mit den Opferverbänden der Herero und Nama zu Gesprächen zusammenkam, wurde eine ihrer Hauptforderungen – die nach direkter Beteiligung am namibisch-deutschen Dialog über den Völkermord und seine Wiedergutmachung – erstmals respektiert.

Kontakt: Telefon 01799100976

Sharon Dodua Otoo This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.Christian Kopp This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

Infos zur Kampagne http://www.restitution-namibia.de

 

Weitere Unterzeichner:

12. Internationale Liga für Menschenrechte e.V., Berlin

13. Kampagne "Zusammen handeln! Gegen rassistische Hetze und soziale Ausgrenzung!", Berlin

14. Quilombo "Eine-Welt" g.e.V., Dresden

15. Hafengruppe Hamburg

16. Bochumer Initiative Südliches Afrika

17. Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA), Heidelberg

18. NaturFreunde Berlin

19. glokal e.V., Berlin

20. Stoffwechsel - Dialoge und Projekte zur Förderung des Menschenrechts auf Bildung e.V., Karlsruhe

21. Initiative Soundstrike Berlin

22. AG postkolonial des Engagierte Wissenschaft e.V., Leipzig

23. Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V., Berlin

24. ANEE e.V., Berlin

25. Afrikanews Archiv, Berlin

26. VideoArtWorld, Berlin

27. Transnational Decolonial Institute, Berlin

28. ArtLabour Archives, Berlin

29. Welt ohne Krieg und Gewalt Deutschland e.V.

30. ISD Gießen

31. Afrikanisches Viertel e.V., Berlin

32. Kawaida e.V., Berlin

33. Lernen dürfen e.V., Eppstein im Taunus

34. Projekt ÜBER LEBENSKUNST.Schule, Berlin

35. Reclaim Society!, Berlin

36. Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V. (ASW), Berlin

37. Initiative für Zivilcourage, München

38. Zimbabwe Netzwerk e.V., Bielefeld

39. L'Organisation des Jeunesses Panafricanistes du Sénégal

40. Nord Süd Forum München e.V.

41. Kulturverein Schwarzer Kanal e.V., Berlin

42. Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I., Berlin

43. Anti-Bias-Werkstatt, Berlin

44. FOSA e.V., Freiburg

45. Bahnhof Langendreer e.V., Bochum

46. Berlin(er) Colloquium of Color

47. Bezirksgruppe Bündnis 90/Die Grünen, Berlin Friedrichshain-Kreuzberg

48. Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Berlin Friedrichshain-Kreuzberg

49. Commit Berlin e.V.

50. Team am Lehrstuhl Rassismus und Migration, Alice Salomon Hochschule Berlin

51. Promotionscolloquium Attia, Alice Salomon Hochschule Berlin

52. Migration Research Group, Humboldt Universität Berlin

53. AK Wissensproduktionen in der postmigrantischen Gesellschaft, Berlin

54. Bildungsinitiative für Westafrika e.V., Berlin

55. Der Afrikanische Ältestenrat München e.V.

56. Diversity Committee, Nelson Mandela Schule Berlin

57. Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) Kreisvereinigung Bochum

58. Eine Welt Netzwerk (EWNW) Hamburg e.V.

59. Arbeitskreis Bielefeld-Postkolonial

60. Arbeitskreis Palästina NRW e.V., Bochum

61. RAA Brandenburg - Demokratie und Integration Brandenburg e.V., Potsdam

62. Christen für den Sozialismus (CfS), Münster

63. Redaktion der PERIPHERIE. Zeitschrift für Politik und Ökonomie in der Dritten Welt, Münster

64. Migrationsrat in Berlin-Brandenburg

65. Verbund Entwicklungspolitischer Nichtregierungsorganisationen Brandenburgs (VENROB) e.V., Postdam

66. New Generation e.V., Berlin

67. Initiative ""Kolonialismus im Kasten?", Berlin

68. CulturCooperation e.V., Hamburg

69. issa - informationsstelle südliches afrika e.V., Bonn

70. Redaktion der Zeitschrift "afrika süd", Bonn

71. NARUD e.V., Berlin

72. Flüchtlingsrat Hamburg e.V.

73. ISD Berlin

74. Barnimer Kampagne "Light me Amadeu", Eberswalde

75. INKOTA-netzwerk e.V., Berlin

76. Bündnis gegen Rassismus, Salzwedel

77. Institut für Migrations- und Rassismusforschung e.V., Hamburg

78. Interflugs - die autonome Studierendenorganisation der Universität der Künste, Berlin

79. Namibia-AG der Albert Einstein Oberschule Berlin

80. AK Hamburg Postkolonial

81. Pro Afrika e.V., Berlin

82. Tanzania-Network.de, Berlin

83. Freiburg-Postkolonial

84. ICJA Freiwilligenaustausch weltweit e.V.

85. Adefra, Schwarze Frauen in Deutschland e.V.

86. wir-frauen e.V., Düsseldorf

87. Mobile Beratung für Opfer rechter Gewalt, Sachsen-Anhalt

88. Netzwerk NeRaS, Hamburg

89. Initiative freedom roads!

90. Ovaherero Genocide Committee

91. The Nama Technical Committee

92. Committee of Keetmanshoop Residents

93. TCL Workers Committee

94. Namibia Home Owners Association

95. Workers Advice Centre

96. African Labour and Huma

97. Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der  Antifaschisten (VVN-BdA)

98. Kreis der SPD Mitte, Berlin

99. Projektgruppe "Afrikanisches Viertel", SPD Kreisverband Mitte, Berlin

100. Bundeskoordination Internationalismus (BUKO)

101. Bildungswerkstatt Migration & Gesellschaft

102. Kontakt und Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt, Bernau

103. Demokratisches JugendForum Brandenburg

104. Colonialism Reparation, Italy

105. Fachausschuss für Internationale Politik, Frieden und Entwicklung der SPD Berlin

106. Internationaler Arbeitskreis Berlin e.V. (IAK)

107. München postkolonial [muc]

108. Commit to Partnership e.V. München

109. ARI Berlin - Antirassistische Initiative e.V.

110. Flüchtlingsrat Berlin e.V.

111. Hilfsorganisation der Oromo Relief Association (H-ORA) e.V.

112. Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen VEN e.V.

113. schwarzweiss Heidelberg

114. Eine Welt Netz NRW e.V., Münster

115. Mädchenmannschaft e.V., Berlin

116. KommPottPora e. V., Gotha

117. "BILDUNG-VEREINT" e. V., Gotha

118. Buntspecht e. V., Gotha

119. Initiative ausbrechen (Ex-Bürengruppe), Paderborn

120. frankfurt.postkolonial

121. Riot Grrrl Berlin

122. weltweiterdenken e.V., Stuttgart

123. SOZPÄDAL e.V., Karlsruhe

124. Entwicklungspolitisches Netzwerk Hessen