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Weißsein im Alltag: Antirassistische Handlungsoptionen

2-Tages-Workshop mit den Trainer_innen Lawrence Oduro-Sarpong und Luise Steinwachs

 

Das Training richtet sich an weiße Personen, die entweder bei uns oder bei einem anderen Träger an einem Seminar / Training teilgenommen haben (z.B. Phoenix). Die Teilnehmenden haben Aspekte ihres Weißseins bereits reflektiert und sind sich über die vielfältigen mit Weißsein zusammenhängenden Privilegien bewusst.

Allein die Wahrnehmung und das Bewusstsein von weißen Privilegien und Machtpositionen führen noch nicht zu Veränderungen. Daher geht es in diesem Training um die Entwicklung und Diskussion antirassistischer Handlungsoptionen, die wirksam und realistisch sind.

In Rollenspielen und Fallanalysen stehen die Erfahrungen der Teilnehmenden mit gelungenem Handeln, gescheitertem Aktionismus und mit Ohnmachtserfahrungen im Mittelpunkt.

Ziel des Seminars ist, umsetzbare Strategien und Haltungen gegen Rassismus zu entwickeln, die im privaten wie auch beruflichen Alltag und in institutionellen Zusammenhängen erfolgreich sein können.

 

 

Termin:     Freitag, 22. März (14 - 20 Uhr),  Samstag, 23. März (10 - 19 Uhr)

Ort: PANGEA-Haus (1. Etage beim Schulprogramm Berlin) Trautenaustraße 5, 10717 Berlin (U-Bahn Güntzelstraße)

Anmeldung bis 18. März 2013

Kontakt: Luise Steinwachs

steinwachs(at)berlin-postkolonial.de

Telefon: 030 / 4005 9048

 

TN-Beitrag: 40 € (ermäßigt: 30 €;  inkl. Verpflegung)

Bitte bis zum 20. März auf folgendes Konto überweisen:

(Betreff: Name, Vorname, "Weißsein")

Empfänger Berlin Postkolonial

Konto 2041219001

BLZ 100 900 00

Berliner Volksbank

 

2013_03_ankuendigung_folgetraining.pdf Workshop-Flyer als PDF

Weißsein im Alltag: Antirassistische Handlungsoptionen

Das Training richtet sich an weiße Personen, die entweder bei uns oder bei einem anderen Träger an einem Seminar / Training teilgenommen haben (z.B. Phoenix). Die Teilnehmenden haben Aspekte ihres Weißseins bereits reflektiert und sind sich über die vielfältigen mit Weißsein zusammenhängenden Privilegien bewusst.

Allein die Wahrnehmung und das Bewusstsein von weißen Privilegien und Machtpositionen führen noch nicht zu Veränderungen. Daher geht es in diesem Training um die Entwicklung und Diskussion antirassistischer Handlungsoptionen, die wirksam und realistisch sind.

In Rollenspielen und Fallanalysen stehen die Erfahrungen der Teilnehmenden mit gelungenem Handeln, gescheitertem Aktionismus und mit Ohnmachtserfahrungen im Mittelpunkt.

Ziel des Seminars ist, umsetzbare Strategien und Haltungen gegen Rassismus zu entwickeln, die im privaten wie auch beruflichen Alltag und in institutionellen Zusammenhängen erfolgreich sein können.