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Fallen und Chancen interkultureller Zusammenarbeit

3-Tages-Workshop mit den Trainer_innen Lawrence Oduro-Sarpong und Tzegha Kibrom

Bei interkultureller Zusammenarbeit geht es immer auch um Prozesse, in denen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion gemeinsam und voneinander lernen. Damit dieses Lernen erfolgreich ist, braucht es bestimmte Kompetenzen, die erworben werden können.

Zu Beginn gilt es, die eigenen Bilder und Vorstellungen, Konzepte und Vorurteile über das Leben derer, mit denen zusammen gearbeitet wird, bewusst wahrzunehmen und zu reflektieren. In einem zweiten Schritt wird nach der Entstehung weißer Vorurteile und Annahmen gefragt. In einem dritten Schritt richtet sich der Blick auf die eigene Identität – es geht um Selbstreflexion. Es wird auch darum gehen, weiße Privilegien, die durch Kolonialismus entstanden sind, zu markieren und im Sinne einer gerechten Welt zu verhandeln.

Der dreitägige Workshop beleuchtet theoretisch und praktisch die obigen Aspekte und gibt Anregungen zur Weiterarbeit. Der Workshop richtet sich an weiße Personen, die in interkulturellen Zusammenhängen vor Ort oder in internationalen Beziehungen arbeiten.

Termin: Fr 6. Dezember, 15-20 Uhr, Sa 7. Dezember, 10-17 Uhr & So 8. Dezember 11-16 Uhr

Ort:  Engagement Global BtE Schulprogramm Berlin, Pangea-Haus, Trautenaustr. 5 10717 Berlin, 1. Etage, U Bhf Güntzel Str. U9

Beitrag:  60,- Euro (erm. 50,- Euro)

Anmeldung bis 2. Dezember 2012

Kontakt: Christian Kopp

Mail:  buero(at)berlin-postkolonial.de